GESUCHT: Kinder aus der 1. Klasse, die mit uns die Phonics-Bücher testen!!!!!

Gewinner des NEO2016: Innovationspreis der Technologieregion Karlsruhe           fb-findusonfacebook-online-114-2

Das Preisgeld wird in die App investiert! Hier kann man lesen wie es weiter geht!

Ein Beitrag in der Landesschau Aktuell: Wie Kinder mit Phontasia arbeiten (ab Minute 23:10). und in BadenTV.

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Ein schöner Artikel im SWR von Heike Schmoll, Redakteurin mit dem Schwerpunkt Bildung bei der FAZ, zum Thema Wir haben ein Problem! Und keine Lösung…

Phontasia – Lese-Rechtschreibförderung mit Spaß!
Dieser Bericht erklärt wunderbar warum die Strukturen, die mit Phontasia geübt werden so wichtig für den Schulerfolg unserer Kinder sind. Phontasia ist ein Spiel- und Lernprogramm auf dem i-Pad für Klassen 1-4, das nach den neusten sprachsystematischen Erkenntnissen entwickelt wurde. Auch für das Traing in Lese- Rechtschreibschwächen (LRS) und Dyslexie geeignet, verbindet es spielerisches Training mit den Inhalten des Rechtschreibunterrichts der Schule und modernen Techniken der Legasthenieforschung. Ziel des Spiels ist es, sinnvolle Wörter mit korrekter Orthografie in Form eines Zaubertranks zu sammeln. Grenzen der Kreativität sind nur durch die Regelmäßigkeiten der deutschen Rechtschreibung gesetzt. Hierbei orientieren wir uns an der englischen Phonics Methode. Durch die Aussprache im System wird sofort klar, dass das geschriebene Wort zwar orthographisch richtig ist, aber sich anders anhört, als vom Kind angenommen. Zum Beispiel mixt ein Kind das Wort “Pupe” in der Annahme, dass man so “Puppe” schreibt. Durch die Sprachsynthese hört das Kind sofort, dass die Aussprache nicht wie erwartet ist. Wird das Wort trotzdem eingegeben, bekommt es keine Punkte, weil es das Wort nicht gibt. Warum dieses Wort keine Punkte gibt, stößt die kindlichen Denkprozesse an oder forciert ein Nachfragen beim Lehrer oder bei den Eltern.

Die unterschiedlichen Zaubertränke enthalten die Lerninhalte:

  • Schreibung von Doppelkonsonanten
  • Erkennen von langen und kurzen Vokalen
  • Auslautverhärtung bei Nomen und Verben
  • Korrekte Verschriftlichung der Reduktionssilbe
  • ie oder i
  • Silben “h” und stummes “h” vor l, m, n, r
  • Komplexe Anfangsränder
  • Spezielle Grapheme “sch_” vs. “sp”, “st”

Wir suchen Kontakt zu Partnerschulen. Hier ist ein Flyer. Wir suchen auch Sponsoren für Schulen.